Behandlungskosten

BehandlungskostenDie Gebühren berechnen sich durch den durchschnittlich ortsüblichen allgemeinen Stundensatz für Heilpraktikerleistungen in Anlehnung an die Gebührenordnung für Heilpraktiker 1985 bzw. dem Hufelandverzeichnis für alternative Heilverfahren (Stand 01.10.2013)

Behandlungskosten richten sich in erster Linie nach dem zeitlichen Aufwand. Der allgemeine Stundensatz beträgt 50,00€, daraus ergeben sich für die homöopathische Fallaufnahme (Erstkonsultation) und Folgekonsultationen folgende ungefähre Beiträge:

Erstanamnese (Fallaufnahme) Erwachsene ca. 120min ca. 120,00 €
Erstanamnese (Fallaufnahme) Erwachsene; komplizierte Pathologien  > 150min +30,00 €
Erstanamnese Baby´s bis 1 Jahr   ca.  60,00 €
Erstanamnese Kinder 1-6 Jahre   ca.  80,00 €
Erstanamnese Kinder 7-14 Jahre   ca.  90,00 €
Erstanamnese Kinder und Jugendliche 14-18 Jahre   ca. 100,00 €
Tiere (auf ANFRAGE, ausschließlich Hausbesuch)   ca.  75,00 €
Folgekonsultationen oder Akutbehandlungen bis 45min 40,00 €
Folgekonsultationen oder Akutbehandlungen 60min 50,00 €
Hausbesuche im Umkreis von 20km (Fahrtkosten 0,30€/km, Zeitaufwand) pauschal 30,00 €
telefonische Behandlungsgespräche oder Beratungen je begonnene 15min 10,00 €
Wegegeld + Zeitaufwand Hausbesuch pro Doppelkilometer >20km Umkreis   +1,00 €
Wiederholungsanamnese nach >2 Jahren Behandlungspause   60,00 €

weitere naturheilkundliche Behandlungsmethoden

  Bioresonanztherapie incl. Grundbehandlung bis 30min 20,00 €
  Bioresonanztherapie incl. Grundbehandlung bis 40min 30,00 €
  Bioresonanztherapie incl. Grundbehandlung bis 60min 50,00 €
  Bioenergetische Testung (Allergene ff.) / Hautwiderstandsmessung ca. 20min 15,00 €
  Vitamin-C- Hochdosisinfusion mit 7,5g Vitamin C (incl. Medikament) ca. 30min 30,00 €
  Sauerstoff-Ozon-Behandlung (große Eigenblutbehandlung) ca. 45min 60,00 €
  Antlitzdiagnose für Schüsslersalztherapie ca. 30min 15,00 €
  Bachblütentherapie ca. 30min 15,00 €

Die Leistungen werden durch den Patienten privat an den Behandler bezahlt. Eine Kostenerstattung durch Abschluß oder Vorhandensein einer privaten Krankenversicherung oder Krankenzusatzversicherung ist möglich. Auch gesetzliche Krankenkassen übernehmen hin und wieder nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung eine Beteiligung, darauf besteht jedoch kein Rechtsanspruch. Fragen Sie dazu bitte Ihre Krankenkasse.

Selbständige müssen vom Unternehmen leben und nichts ist ärgerlicher, als das man auf der Zeit, die man für einen Termin eingeplant hat, sitzen bleibt oder bei zu kurzfristiger Absage Arbeitsausfall hat. Natürlich kommt es überall mal vor, dass man einen Termin nicht einhalten kann. Sagen Sie diesen Termin deshalb unter Einhaltung der 24h Regel bitte rechtzeitig ab, da Ihnen sonst Ausfallkosten (Nichterscheinen bzw. Absage am Behandlungstag) i.H.v. 25,00€ pro geplanter Stunde in Rechnung gestellt werden müssen. Dafür bitte ich um Ihr Verständnis. 

Sie möchten sich gern behandeln lassen, können oben genannte Preise aber nicht bezahlen, weil Sie Sozialhilfe empfangen, eine zu geringe Rente beziehen oder Sie anderweitig in finanzieller Not sind? Das ist nie ein Grund, einen Patienten abzuweisen! Sprechen Sie es offen an und gegen die Vorlage eines entsprechenden Nachweises ist immer die Bereitschaft da, Ihnen einen „Sozialtarif“ (30% Nachlass auf die Behandlungskosten bzw. eine Ratenzahlung anzubieten.