Guter oder schlechter Homöopath?Gerade wenn Patienten auf der Suche nach einem Homöopathen sind, ist die Verunsicherung oft groß, ob sie wohl den „Richtigen“ erwischt haben. Es soll an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass es doch unterschiedliches Verständnis unter den Therapeuten zu einer homöopathischen Behandlung gibt. Der Einsatz „technischer Hilfsmittel“ wie Pendel, Rute, Tensor, aber auch das „Erfühlen“ des Mittels, Verschreiben nach Horoskopen oder durch Hilfe der Kinesiologie hat wenig mit klassischer Homöopathie zu tun. Einige grobe Anhaltspunkte sollen helfen, einen seriösen klassischen Homöopathen zu erkennen:
Homöopathisch arbeitende Heilpraktiker gehören zu den Berufsgruppen, die sich am intensivsten fortbilden. Um dies den Patienten noch transparenter zu machen, haben es sich mehrere Homöopathieorganisationen zur Aufgabe gemacht, einen einheitlichen Ausbildungs- und Qualitätsstandard zu realisieren, der in Form eines „Homöpathiezertifikates“ erteilt wird. Aber auch Studiengänge zur Erreichung des Diploms sind Ärzten und Heilpraktikern offen, bei so namhaften Persönlichkeiten wie G. Vithoulkas (griech. Homöopath, Träger des alternativen Medizinnobelpreises) ihre „Meisterschule“ zu belegen. Ein solches Diplom oder Zertifikat wird sicher bei dem entsprechenden Homöopathen zu finden sein. Quelle: VKHD |