Biochemie und HomöopathieDas Bestreben, mit Hilfe von Arzneimitteln mineralischen Ursprungs die Gesundheit des Menschen wieder herzustellen und Krankheiten ganzheitlich zu behandeln ist bei beiden Verfahren gleich.Die Homöopathie unterscheidet sich von der Biochemie im Grundsatz der Mittelwahl.
Die Biochemie führt fehlende Mineralstoffe dem Menschen als Funktionsmittel zu um feinstoffliche Mängel auszugleichen. Die Homöopathie funktioniert nach dem Ähnlichkeitsprinzip (siehe Grundlagen der Homöopathie). Mit der Homöopathie wird also ein Reiz gesetzt, auf den der Organismus durch Aktivierung seiner Selbstheilungskräfte reagiert, mit der Biochemie werden fehlende Mineralstoffe energetisch substituiert (Impuls versus Substitution). Einnahme von biochemischen Funktionsmitteln* chronische Fälle: 5-10 Pastillen pro Tag* akute Fälle: bis zu 20 Pastillen pro Stunde (alle 5 Minuten 1 Pastille)
TIPP´s aus der Praxis:* besonders wirksam ist das Auflösen in heißem Wasser (heiße Sieben) Wirkprinzipien* Verbesserung der Informationsübertragung und Lösung von Blockaden |